Nobody is perfect, auch der Apostel Paulus nicht:
Er behauptet, ein (entsprechend begabter) Mittelmeerinselbewohner habe eine bestimmte Aussage über seine Mitinsulaner getroffen, die sich auf deren Wahrheitsliebe bezieht, und bietet damit ein Musterbeispiel für ein logisches Problem.
Fragen:
- Wo genau in der Bibel findet sich besagte Stelle?
- Von welcher Insel ist die Rede?
- Und was ist das für ein logisches Problem, und wie nennt man das korrekt?
Ist das jetzt erbaulich? Wessnet, aber interessant ist es…








6 Kommentare
April 24, 2008 um 6:44
Antworten:
- Tit 1,12
- Kreta
- Wenn ein Lügner, sagt er und seine Genossen seien Lügner, warum sollte man ihm glauben? Wie nennt man das? Hm, Paradoxon?
April 24, 2008 um 6:48
Heute auch von mir ein bisschen WikiPhil:
Man nennt es das Paradoxon des Epimenides.
http://de.wikipedia.org/wiki/Paradoxon_des_Epimenides
April 24, 2008 um 7:47
ja, genau … es geht wohl um titus 1, 12 und um kretischen juden, die als lügner, böse tiere und faule bäuche bezeichnet werden … der begriff synkretismus kommt übrigens von den verschiedenen stadtstaaten auf kreta, die sich gegen einen feind zusammenschlossen und dann geeint gegen ihn kämpften … danach brach das bündnis meist wieder
martin grüßt
April 24, 2008 um 7:50
und die griechen erlebten die kreter wohl oft als lügner, dass sie das verb lügen = cretizo einführten
April 24, 2008 um 9:44
Ihr seid gut, Jungs, und der Achim hat am schnellsten gezogen!
Gummipunkt nach Schweinfurt!
April 29, 2008 um 9:28
[...] Bezeugung nicht ganz dem Luthertext, oder vielmehr andersrum. Und jetzt was für die Checkers von Thorstens Bibelquiz: Wie genau weicht der wahrscheinliche Urtext von Luther [...]