1 Monat Bio

27 05 2008

Daniel “[depone]” Ehniß verlinkt auf eine hochinteressante Seite:

http://www.vitalgenuss.com/bio-monat/

Inhalt: Schweizer proben den biologischen Ernstfall, und zwar 1 Monat leben und schlemmen mit Bioprodukten. Die Schweizer haben den Migros, wir in Würzburg sind aber auch nicht schlecht dran: Lollo Rosso, Vollkornbäckerei Köhler, tegut … Wer möchte, kann die ganze Vielfalt der Bioprodukte ausprobieren und genießen.

Und sich bei den sympathischen Schweizern (ich klaue dieses Attribut bei DJ Bobo und verleihe es feierlich den Bio-Versuchskarnickeln) Anregungen holen!





Ein Jahr ging schnell vorbei…

7 05 2008

…dann trafen wir uns in der Bücherei, du sagst, du würdest jetzt studieren.

Aus Welpen werden Hunde, aus Neugeborenen kleine dicke Babys.

Und aus einem kleinen Schnucki-Putzi-Blog wird ein Einjähriger. Kurzum: Dieses Blog hat Geburtstag. Ein Jahr - daher ein kleines Party-Video.

Und jetzt füttere ich das Blögchen mal schön weiter, damit es groooß und staaark wird.





Blogrundschau April 08

23 04 2008

Auch andere Mütter haben schöne Bloggerkinder. Ich z.B. habe mit Gewinn folgende aktuelle Posts gelesen und empfehle sie daher dem geneigten Leser:

“Ich maile, also bin ich!” von Crash (aka Rüdiger Halder):

http://transfrontier.blogspot.com/

“Höre auf die Stimme der Wahrheit” von “Mr. Lightshine” Schweinfurt, Achim:

 http://lightshine-achim.blogspot.com/2008/04/hre-auf-die-stimme-der-wahrheit.html

“Die unsichtbare Welt kann man wahrnehmen” von Storch:

http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2008/04/20/uw-ii-die-unsichtbare-welt-kann-man-wahrnehmen/

Und noch was Gutes zum Hören:

“Einführung in die Lectio divina” von Yotin Tiewtrakul, der Mann aus dem neuen Kellion mit der schönen Stimme:

http://kellion.podspot.de/post/einfuhrung-in-die-lectio-divina/

Wohl bekomms!





Wanted: Gebetshocker!

24 11 2007

Komisch, dass man auf manche Ideen erst so spät kommt:

Ich war schon ein paar Mal in Taizé  und kenne die Dinger auch aus Studenten-GoDis in der khg Würzburg, aber durch das derzeitige Lesen von Franz Jalics (”Kontemplative Exerzitien”) und Richard Reschika (”Praxis christlicher Mystik”) erwachte in mir der Wunsch, einen Gebetshocker zu erwerben.

Aber siehe da: Gar nicht so einfach! Wüßte nicht, wo man einen solchen Hocker in WÜ erwerben könnte. Im Internet gibt es hochprofessionelle Angebote (z.B.  h i e r ), aber:

- Worauf sollte man achten (Länge, Höhe, Material, überstehend oder abgeschlossen…) ?

- Gibt es eine empfehlenswerte Kaufquelle, also einen unterstützenswerten Anbieter?

- Oder habt Ihr ne ganz andere Empfehlung ?





Ich wasche meine Hände in Unschuld…

15 09 2007

…oder genauer gesagt: Ich bin unschuldig an seinem Blut, seht ihr zu!

So wird Pilatus, der römische Statthalter, in Mt. 27, 24 zitiert, als der Mob nach der Kreuzigung Jesus schrie und er sich vor den Augen des Volkes die Hände wusch.

Was Pilatus damit genau meinte, bleibt unklar. Spürte er eigene Schuld? War es ein Rettungsversuch? Oder wollte er die Juden verspotten?

In der Autobahnkirche Baden-Baden findet sich ein interessantes Fensterbild, das genau diese Szene darstellt:

autobahnkirche.jpg

Auf der Hinfahrt nach Norditalien führte uns der Weg über die A 5, und da mache ich immer gerne eine Rast in der Autobahnkirche. Ein interessantes Gebäude, über das man

h i e r

mehr erfahren kann.

Der rechte Herr, offenkundig ein attestierender Soldat, erinnert mich ein wenig an Saddam Hussein. Und Pilatus spricht hier mit seinem Gesicht und hinterließ bei mir die Frage, ob ich unschuldig an dem Blut von Jesus bin und existentiell mit der Frage konfrontiert ähnlich dreinschauen würde wie der Pilatus, den uns der Künstler hier präsentiert.

Nach diesen Gedanken war ich umso froher, zu wissen, dass es nicht nur Wasser gibt, dass mir Soldaten in einem symbolischen Akt über die Hände kippen, sondern lebendiges Wasser.





Der geistliche Witz, Folge 1

19 07 2007

Auf der Heimfahrt im Auto zum Kloster sieht ein Priester eine Nonne, die “per pedes” unterwegs ist. Er hält an und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte.

Sie bejaht, steigt ins Auto, und als sie ihre Beine überkreuzt, kommen deren Schönheit zum Vorschein. Der Priester kann
nicht anders, als ihre Beine anzustarren und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.

Sie sieht ihn an und sagt: “Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?”.
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: “Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?”. Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: “Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach”.

Im Kloster angekommen, steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:
“Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen”.

Moral der Geschichte:

Seien Sie in ihrem Aufgabengebiet immer gut informiert, sonst kann es sein, dass sie gute Gelegenheiten verpassen.