Musiktipp (85) Nana Mouskouri - Black Coffee

1 07 2008

Nana Mouskouri? Ja, Nana Mouskouri! Die griechische Sängerin ist nämlich von Hause aus nicht die Schlagersängerin, als die sie im deutschsprachigen Raum von skrupellosen Prä-Bohlianern präsentiert wurde, sondern eine ehrbare Interpretin griechischer Volksmusik und - des Jazz. Nachzuhören auch auf der der CD “Nana Mouskouri in New York“. Oder eben auf diesem Track, produziert von Altmeister Quincy Jones, der auch Michael Jacksons “Off The Wall” und “Thriller” veredelt hat, in dem sie Bloggers Lieblingsgesöff besingt: Black Coffee eben…

http://www.youtube.com/watch?v=wOHAdZUjLd8





Pornobalken für den Weltfrieden

26 06 2008

Jahrelang ein Unding, da Lieblingsbarttracht der ewigen 70er, Hausmeister mit Schiebermütze, Fahrschullehrer mit Minipli, Sportreporter und türkischer Gastarbeiter: Der Pornobalken, traditionell auch “Schnäuzer” gerufen.

Nachdem sich zahllose prominente Schnauzbartträger, den Zeitläuften folgend, wie z.B. Waldemar Hartmann in letzter Sekunde vor dem modischen Time Out vom Oberlippenbart trennten, ähnlich den letzten Tennissockenträgern, die dann auch zu Schwarzsocken konvertierten, ist ein neuer Trend zu erkennen: Man trägt wieder Pornobalken, so z.B. Nick Cave, Nicolas Cage, Luca Toni, und sogar Tino startete einen, wenn auch schnell abgebrochenen, Selbstversuch.

Ausgerechnet das türkische Nationalteam tritt dagegen geschlossen ohne Rotzbremse auf (war das der Grund für das türkische Ausscheiden im Halbfinale, der Samsoneffekt?).

Bevor nun die ganzen Trendsetter und Lackaffen dieser Welt auf den neuesten Stylingtrend aufspringen, hier mein Aufruf an die emergente Bloggerszene: Wie wäre es, wenn wir mutig voranpreschen und diesen frisch erwachenden Trend für uns okkupieren? Natürlich für einen guten Zweck, den wir uns noch gemeinsam überlegen müssen? In rund 14 Tagen könnten wir dann unsere “Auswüchse” gemeinsam publizieren.
Wer macht mit?





Kontinuität und Umkehr

18 06 2008

Lese gerade “Amerikanische Religion: Evangelikalismus, Pfingstlertum und Fundamentalismus” von Michael Hochgeschwender:

Sehr interessante Lektüre, der Autor, Jahrgang 1961 und Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte, Empirische Kulturforschung und Kulturanthropologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, beschäftigt sich in seinem Buch mit den Ursprüngen und Ursachen der spezifisch amerikanischen Religiösität, insbesondere mit der evangelikalen Szene.

Es gibt auch ein Kapitel über die “neofundamentalistische Welle”. Zum suburbanen Evangelikalismus schreibt Hochgeschwender, Zitat:

“Sie (Anm.: Gemeint sind die suburbanen evangelikalen Gemeinden Nordamerikas) repräsentierten nicht mehr ein gewachsenes, festgefügtes Gemeinschaftsleben mit überkommenen Werten und Formen der Vergemeinschaftung, sondern sie zelebrierten soziale Kontinuität so, wie sie weiterhin religiöse Umkehr inszenierten. Daraus resultierte eine unreflektierte Spannung von inszeniertem Bruch und inszenierter Kontinuität, die für den Neofundamentalismus seit den sechziger Jahren charakteristisch wurde.”

Das ist scharf beobachtet und leider, so muss ich selbstkritisch einräumen, schleppen wir das heute noch mit uns rum. Bei näherer Betrachtung übrigens ein Baustein für eine nachhaltige Verfälschung des Evangeliums, eine unzulässige Verquickung von Lebensstilelementen sozialen Aufsteigertums und der explosiven, verändernden Kraft des Evangeliums.

Der Autor schreibt übrigens keinesfalls gehässig, sondern nüchtern beobachtend. Diese Nüchternheit sollte auch uns bei der Betrachtung und Bekämpfung eigener Unsitten begleiten…





Was tut der Christ eigentlich so den ganzen Tag? Teil II: Lesen

4 06 2008

Nach dem Beten-Outing nun ein bei mir etwas erfreulicheres Thema: Lesen!

Ich lese für mein Leben gerne. Und damit ich meinen Brain nicht nur mit Akten, Gesetzestexten und Entscheidungen füttere, lege ich großen Wert auf üppiges Lesefutter. Was steht da so (Christliches, ich lese auch sonst viel, aber hier geht es ja um christliche “Disziplinen”) auf dem Speiseplan?

1. Die Bibel

Klaro, das ist das Brot des Christen. Ich bevorzuge Luther 84, greife bei Predigtvorbereitungen aber auch gerne mal zur revidierten Elberfelder (wenn es genau sein soll), zur Hoffnung für alle oder der Einheitsübersetzung (wenn es um die Anschaulichkeit geht) und immer mal wieder gerne zur Volxbibel (Luther 84, d.h. dem Volk kreativ aufs Maul geschaut, für den Freak von heute). Ich lese relativ viel Bibel, neuerdings häufig mit dem BibleReader auf dem PDA, dann immer mal wieder am Stück Evangelientexte, Psalmen, Prediger, Sprüche, ausgewählte Passagen aus dem AT, Apostelgeschichte. Öfter auch mal Römerbrief und 1. Korinther. Und wenn mich der Rappel überkommt längere Passagen am Stück. Hauptsache Bibel. Am Tag mindestens eine halbe Stunde, eher mehr (im Schnitt).

2. Our Daily Bread

Andacht und Bibeltext auf Englisch, toll für den verpennten Morgen, auch gut zum Spracheauffrischen.

3. Oswald Chambers, Mein Äußerstes für sein Höchstes

Das Andachtsbuch für das ganze Jahr. Epochal, ich habe es ein paar Jahre immer wieder täglich gelesen. Ruht gerade, will ich aber wieder ändern.

4. Bücher von Ortberg/Hybels/Strobel

Willow Creek hat mich sehr geprägt, ich mag die Bücher der WC-Checker immer noch gerne.

5. C.S. Lewis

Mein christlicher Lieblingsautor. Hat aber gedauert, früher fand ich “Warum ich Christ bin” blöd und altklug. Dann habe ich die anderen Bücher entdeckt und war begeistert. Heute bin ich Lewis(und Tolkien)-Fan.

6. Ratzinger

Eine Freude für den denkenden Glaubenden: Der Papst! Ich danke Gott für diesen Mann, seine Fähigkeiten und seine Liebe.

7. Romano Guardini

“Der Herr”, ein Meisterwerk. Bekam ich vor rund 20 Jahren geschenkt, das Buch hat mich überwältigt. Meine Leseempfehlung!

8. Rob Bell/ McLaren/ Frost/Hirsch/McManus

Die Highlights aus letzter Zeit - neben Ratzinger! Emergent is the new catholicism (von der besten Seite).

9. Anselm Grün

Der Benediktinermönch aus Münsterschwarzach drückt komplizierte Dinge so einfach, warm und herzlich aus, das man denken könnte: Warum bin ich da nicht vorher drauf gekommen?

10. Christliche Blogs (siehe Sidebar) und Internetseiten

usw. ….

Also, Lesen = Heimspiel. Als nächstes blamiere ich mich dann wieder, versprochen. Mal sehen….vielleicht Fasten?!?





Zu niedriger Blutdruck? Sich mal wieder so richtig schön aufregen?

21 05 2008

Außerdem Freund des Emergenten Dialogs, ein aufgeschlossener Evangelikaler, konservativer Pfingstler oder gottesfürchtiger Katholik?

Bei meinen Streifzügen durch das Internet bin ich auf diese Seite gestoßen:

http://www.l-gassmann.de/content.php?id=6

Ich versuche gerade noch, mich wieder einzukriegen…NEIN, ICH SCHAFF ES NICHT… AAAARRRGGGHHHH!!!!!





Blogrundschau April 08

23 04 2008

Auch andere Mütter haben schöne Bloggerkinder. Ich z.B. habe mit Gewinn folgende aktuelle Posts gelesen und empfehle sie daher dem geneigten Leser:

“Ich maile, also bin ich!” von Crash (aka Rüdiger Halder):

http://transfrontier.blogspot.com/

“Höre auf die Stimme der Wahrheit” von “Mr. Lightshine” Schweinfurt, Achim:

 http://lightshine-achim.blogspot.com/2008/04/hre-auf-die-stimme-der-wahrheit.html

“Die unsichtbare Welt kann man wahrnehmen” von Storch:

http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2008/04/20/uw-ii-die-unsichtbare-welt-kann-man-wahrnehmen/

Und noch was Gutes zum Hören:

“Einführung in die Lectio divina” von Yotin Tiewtrakul, der Mann aus dem neuen Kellion mit der schönen Stimme:

http://kellion.podspot.de/post/einfuhrung-in-die-lectio-divina/

Wohl bekomms!





Worte für das Leben

9 03 2008

pict3692.jpg

Inspiriert durch Martin Schmidt habe ich mir die Frage gestellt, welches Motto ich gerne “über mein Leben” schreiben möchte.

Hilfreich ist, dass sich mir gerade ohnehin ein paar Vorsätze aufdrängen, Motive, die in den letzten Wochen immer wieder im Gebet, in Gesprächen und in meiner Lektüre auftauchen und in Kopf und Herz nachhallen:

- Mehr jetzt leben (nicht in Gedanken und damit Sorgen über die Zukunft)

- Mehr mit Gott leben

- Mehr miteinander leben

- Mehr Stille

Das könnte man (in Anlehnung an Benedikt/Grün) zusammenfassen mit:

Heute gemeinsam Leben in der Gegenwart Gottes





Benedikt: Bete und arbeite, suche das rechte Maß, bleibe am gleichen Ort (III)

5 03 2008
Teil II: Leben in der Gegenwart Gottes (Teil 2)

(nach Anselm Grün, Benedikt von Nursia, Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach, 7. Auflage 2004)

Nachdem ich in der vergangenen Woche mehr “labora” als wünschenswert hatte, ist nun mal wieder Zeit für “ora”, hier “um die Ecke rum” in Form der Verbreitung der wirklich guten Gedanken Anselm Grüns über Mönchspapa Benedikt.

Ach ja, Mönche: Über irische Mönche hat Lars vergangenen Sonntag in der CC gepredigt, die Predigt gibt es  h i e r, für alle Mönche, Iren oder solche die es werden wollen. Lohnt sich aber auch für alle Anderen!

Werbeblock beendet, wir schalten wieder live nach Münsterschwarzach, Studierzimmer des Dr. Grün: Vor uns sitzt ein ehrenhaft ergrauter Bartträger mit freundlichem Gesicht, über die RB gebeugt und auf der Suche nach dem Geist Benedikts.

Der zweite Schwerpunkt, den der schreibende Cellerar in seinem erbaulichen Büchlein über Bene sen. setzt, ist, dass die Initiative zur Begegnung mit Gott von Gott selbst ausgeht: Gott spricht zu uns, bevor wir ihn gefragt haben!

Das ist beruhigend, denn ein Fehler, den ich fortlaufend und fast schon grob fahrlässig begehe, ist Gott einfach nicht zu fragen. So einfach dahingeschrieben sag ich zu mir selbst: Bekloppt, nicht wahr? Ist das denn so schwer zu verstehen? Gott ist da, ich weiss das, die Psalmen und die ganze Bibel sind voll von Versprechungen, wie gut es für uns ist, Gott zu fragen und auf ihn zu hören, UND ICH MACH DAS EINFACH NICHT!

Stattdessen ruft man vielleicht lieber bei einer dieser Hotlines, z.B. von T-Online an: “Hello, hello, hello, tüdüüü….Einen kleinen Moment, unsere Mitarbeiter sind alle gerade in einem Kundengespräch, der nächste erreichbare Serviceplatz ist für sie reserviert…la, la, la…Hallo, Herr Müller vom  T-Online-Kundenservice, was kann ich für sie tun? Ihr Homebanking funktioniert nicht?  Oh, da kann ich ihnen sofort unsere informative Broschüre mailen, oder rufen sie doch unseren technischen Kundendienst an, Rhabarber Rhabarber.,..”

In solchen Momenten wird mir bewusst, dass auch in mir gesittetem Freikirchler ein Mörder schlummert: Tiefe Sündenerkenntnis überkommt mich, ob der Gewaltphantasien über Servicemitarbeiter und mittelalterliche Rituale, um schnell und problemlos gewünschte Informationen aus Ihnen herauszuquetschen.

Wie anders ist es da bei Gott: Keine ermüdende Hotline mit überforderten Headphoneträgern und widerlichen Pausenmelodien und vertröstenden Zwischenansagen, sondern der Chef höchstselbst, gut aufgelegt, kompetent und immer ein offenes Ohr:

“und noch bevor ihr zu mir ruft, sage ich euch: Seht, ich bin da.” (RB, Prolog 1 8)

Benedikt hat sich an Jes.58, 9 orientiert, wo es heisst: ” Dann wirst du rufen, und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.”

Seid ihr bereit? Alle bitte jetzt SCHREIEN! (Das wär doch mal was für den Worship-JiM. Hallo Marcus!)

So, haben Eure Sitznachbarn, Arbeitskollegen, Ehefrauen, WG-Genossen, Kinder und Hunde erschreckt aufgesehen? Dieser Computermolch kann sich noch artikulieren? Dann zurück zu der Erkenntnis:

Er ist ja schon da! Echt! Er ist wahrhaftig auferstanden (kleine österliche Vorfreude…)!

Leben in der Gegenwart Gottes ist also möglich, ohne dass ich Trottel mal wieder zufällig daran denke. Denn Gott geht in Vorleistung, er sitzt schon bei uns, wenn wir uns noch der Prokrastination hingeben.

Und von dem Standpunkt aus wird es auch einfacher, zu begreifen, was Leben in der Gegenwart bedeutet: Das Rechnen mit Gott als PERSON, als ein Gegenüber, das uns herausfordert, immer wieder neu und überraschend, denn eine Person ist kein lebloses Programm, sondern ein lebendiges Gegenüber.

“Liebe Brüder, was kann beglückender für uns sein als dieses Wort des Herrn, der uns einlädt?” fragt Benedikt (RB Prolog 19). Stimmt - und Benedikt zeigt dann weiter auf, z.B. im Kapitel 7: Die Demut, dass die Veränderungen bei den Mönchen (und damit natürlich auch uns, wenn wir wollen) durch das Wort Gottes initiiert werden. Dazu ein paar gute Tipps von Benedikt und seinem alter ego Grün:

- Sich ein Wort Gottes aus der Bibel immer wieder vorsagen (z.B. : “All das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.” Na, ihr Checker, wo steht das?)

- Das Wort regelmäßig lesen

- und dann antwortend beten: Kurz, aber oft. Eben wie mit einem Gegenüber. Wieso eigentlich “wie”?

- und nicht ständig an Gott denken, sondern Sicheinlassen auf die Wirklichkeit Gottes, auch mit dem ganzen Körper , von Haltung bis Gebärden

Hier muss ich mal kurz innehalten und gestehen: Diesen letzten Punkt, das Programm, immer schön demütig und sachlich zu sein, finde ich nicht gut: Danach soll der Mönch in gebeugter Haltung gehen und z.B. nicht “richtig” lachen:

“Die zehnte Stufe der Demut: Der Mönch ist nicht leicht und schnell zum Lachen bereit, steht doch geschrieben: “Der Tor bricht in schallendes Gelächter aus.” (RB Kap.7, 59)

So weit bin ich noch nicht, und will es glaube ich auch nicht werden. Beruhigend, dass dieser Benedikt nicht immer nur recht hat ;-)





Benedikt: Bete und arbeite, suche das rechte Maß, bleibe am gleichen Ort (II)

7 02 2008
Teil II: Leben in der Gegenwart Gottes (Teil 1)

(nach Anselm Grün, Benedikt von Nursia, Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach, 7. Auflage 2004)

Anselm Grün stellt fest, dass heute oft die Klage über die ABWESENHEIT GOTTES laut wird, das Gefühl, Gott nicht mehr erfahren zu können. Als Heilmittel werden oft zwei Wege vorgeschlagen:

1. Das weltliche, “soziale” Engagement, ein konkreter Einsatz für mehr Mitmenschlichkeit als eigentlicher Auftrag des Christen

2. Die Meditation als Weg in die Stille, der Rückzug in die eigene Innerlichkeit.

Manche versuchen diese sich oft fremden Lager (die “Engagierten” sind oft zu hektisch für die persönliche Stille, die “Mystiker” verachten oft das rein praktische Mitmenschliche) zu verbrüdern, so z.B. der leider unlängst verstorbene Prior von Taize, Frere Roger, mit seinem Konzept von den sich ergänzenden Polen “Kampf und Kontemplation”.

Benedikts Ansatz ist hiervon gänzlich anders und radikal einfach:

Er kennt in seiner Betrachtung keine künstliche Trennung von Innerlichkeit und Engagement, sondern unser ganzes Leben spielt sich für Benedikt in der Gegenwart Gottes ab.

Leben in der Gegenwart Gottes heisst für Benedikt im vierten Kapitel seiner Regel: “Fest überzeugt sein, dass Gott überall auf uns schaut.”

Was in (post)modernen Ohren vielleicht erst einmal etwas zu sehr nach “Big Brother is watching you” klingt, ist bei Benedikt als ständiger Läuterungsprozeß, begleitet von einer immer tieferen Selbsterkenntnis durch rückhaltlose Ehrlichkeit und Transparenz in ALLEN Dingen vor Gott gemeint: Es gibt nicht die Welt getrennt vom geistlichen Leben, alles ist wie bei Sacharja 14, 20f. “heiliger Besitz für den Herrn”.

Langsam dämmert mir, warum die Mönche des ersten Klosters, in dem er Vorsteher wurde, ihn vergiften wollten: Diesem Anspruch wird auf Dauer nur gerecht, wer es ernst meint. So richtig ernst, nicht nur im “heiligen Bezirk”, sondern in allen Bereichen: Umgang mit Zeit, Geld, Bequemlichkeit, Genußmitteln. Kein frommes Schauspiel, sondern rückhaltlose Offenheit. Durchaus möglich, dass da Neurosen statt Humore gezüchtet werden, wenn das nicht erstmal verinnerlicht und damit wirklich gewollt ist.

Daher will ich das bei Grün weiter abgehandelte Thema für heute an diesem Punkt unterbrechen, verbunden mit den Fragen an mich (und euch):

1. Bin ich bereit für ein ganzes Leben in der Gegenwart Gottes?

2. Wo ist mein Schwachpunkt: Beim Engagement oder bei der Innerlichkeit?

3. Welchen “heiligen Besitz des Herrn” würde ich viel lieber für mich behalten? Wie fühle ich mich dabei?

4. Habe ich eigentlich Angst davor, dass Gott alles sieht?

…to be continued





Haben Blogger eigentlich auch ein Leben?

6 02 2008

Interessante Frage, der Don Johnson

h i e r

nachgeht.

Und, habt ihr ein Leben?