Pantoffelkino Deluxe (I): Das Streben nach Glück (USA, 2006)

15 06 2008

Nicht nur die Musik, die Hans Castorp von Herzen liebte, da sie ganz ähnlich auf ihn wirkte wie sein Frühstücksporter, nämlich tief beruhigend, zum Dösen überredend (na ihr Literaturchecker, wo habe ich das denn aufgeschnappt?), kann unser Herz erwärmen, sondern auch der cineastisch anspruchsvolle Film, auch gerne Film-Film genannt, oder Film-Film-Film, wenn er denn besonders trefflich gelungen ist. So soll mein zweites Laster neben dem Musiksammeln, nämlich das DVD-Horten, doch endlich mal positive Früchte für das Gemeinwesen tragen, indem ich warmherzige Filmtipps für verregnete Wochenenden oder kaputte Abende gebe, an denen man es gerade noch schafft, eine silberne Scheibe auf den Traumschlitten des Pantoffelkinoplayers zu legen.

Nach einem gleichzeitig besuchsintensiven und verregneten Wochenende und einer fiesen Intervention des Media Markts, Topstreifen für EUR 6,50 unter die Videojunkies zu werfen, haben wir uns soeben den Streifen “Das Streben nach Glück” (im Original “The Pursuit Of Happyness”, USA 2006) mit Will Smith einverleibt.

Beruhigend und zum Dösen einladend ist dieser Film aber mitnichten, ganz im Gegenteil ist mir vorhin der Maulwurfkuchen im Hals stecken geblieben.

Der Streifen handelt auf der Basis einer wahren Geschichte vom Leben des Chris Gardner, ein schwarzer Vertreter im San Francisco des Jahres 1981. Chris hat Frau und Sohn (5 Jahre alt, im Film von Will Smiths Sohn verkörpert) und einen Drecksjob: Er verkauft ein seltsames, teures medizinisches Gerät, genauer gesagt VERSUCHT er, das Ding zu verkaufen, denn kein Mensch kauft ihm das Teil ab. Dabei hat er, überzeugt vom potentiellen Verkaufserfolg, eine ganze Batterie dieser Teile eingekauft und in seinem bescheidenen Heim zum Abverkauf deponiert.

Tja, und kein Geschäft bedeutet recht bald: Kein Geld für Miete, Steuern, Auto und bescheidene Ansprüche der Familie. So hat seine Frau schnell die Schnauze voll davon, rund um die Uhr selbst zu arbeiten und trotzdem auf Messers Schneide zu leben. Sie verdrückt sich zum Suchen des eigenen Glücks nach New York und lässt Mann und Kind zurück.

In dieser Krisensituation erhält Chris eine Chance, nämlich ein 6-monatiges Praktikum als Börsenmakler zu absolvieren, denn er hat eine mathematische Begabung in die Wiege gelegt bekommen, die ihn u.a. befähigt, Rubik`s Cube in ein paar Minuten zusammenzufummeln (das konnte ich früher auch mal…). Problem nur: Das Praktikum ist ein Fulltimejob, aber UNBEZAHLT.

In einem Ritt durch die Pechhölle fliegt Chris, von Smith oskarnominiert in Szene gesetzt, erst aus der eigenen (Drecks-)Wohnung, dann aus dem billigen Hotel, um dann sein Leben mit Sohnemann im Schlepptau in Obdachlosenasylen, auf U-Bahnhof-Klos und der Straße zu fristen.

Der Film hat ein glückliches Ende, ist aber erst einmal fast 2 Stunden bedrückende (amerikanische) Realität, ein Musterstück über die dunklen Seiten des Kapitalismus und die Macht des Geldes.

Der Streifen ist aber gleichzeitig auch ein bewegendes Playdoyer dafür, trotz bedrückender Probleme nicht aufzugeben, sondern sein Leben nach vorne gerichtet zu leben: In einer Schlüsselszene prophezeit Chris Gardner seinem basketballbegeisterten Sohnemann, dessen einziger Luxusgegenstand neben einer Actionfigur ein Basketball ist, dass er es wohl wie sein Vater nur zu einem mittelmäßigen Hobbyspieler bringen wird. Als er sieht, dass beim Junior die Mundwinkel heruntergehen, erkennt er seinen Fehler und spricht: “Lass dir nie wieder von jemandem erzählen, dass du etwas nicht schaffen kannst!”

Damit spricht er einen Leitsatz aus, den er sich dann ganz offenkundig selbst zum Lebensmotto auserkoren hat.

So bleibt nach dem Film nicht nur Bedrückung und Mitleid für den Titelhelden zurück, sondern der Aufruf, selbst sein Leben zu leben, seine Begabungen zu erkennen und diese unbeirrt, trotz aller äußeren Missstände, mit Hoffnung zu verfolgen und dabei die zwischenmenschlichen Beziehungen und besonders seine Kinder nicht zu vergessen.

Das passt fantastisch zu Christophs Predigt von heute morgen, ist aber auch ein Abbild der Hoffnung, die uns die Bibel in den Sprüchen macht:

Spr 6, 4-10

Gönne deinen Augen keinen Schlaf und keinen Schlummer deinen Wimpern! Reiße dich los wie die Gazelle aus der Hand des Jägers und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers! Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise! Sie, die keinen Anführer, Aufseher und Gebieter hat, sie bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung. Bis wann, du Fauler, willst du noch liegen? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig Händefalten, um auszuruhen - und schon kommt wie ein Landstreicher deine Armut und dein Mangel wie ein unverschämter Mann.

Aber die Psalmen nicht vergessen:
Ps 104,23

Der Mensch geht aus an sein Werk, an seine Arbeit bis zum Abend.

Ps 127,1

Wenn der HERR das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran. Wenn der HERR die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens.
Ps 128,2

Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände. Heil dir! Gut steht es um dich.

Der Film atmet Spiritualität, ohne sie gross hervorzuheben. Nicht umsonst ist aber eine andere Schlüsselszene eine Gospelmesse, in der der Chor singt: “Herr, räume nicht den Berg weg, sondern hilf mir, ihn zu besteigen!”

Euch allen eine gute Arbeitswoche…





Indiana Jones auf der Suche nach dem verlorenen Erich von Däniken

24 05 2008

Und, wie isser nu, der neue Indy?

Kommt drauf an, welchen Gott Du hast (um ihn mal selbst zu zitieren)!

Ich persönlich “habe” Jesus Christus, und dann gefällt einem irgendwie Teil 3 am besten. Aber Hollywoodschinken sind natürlich NIE geistliche Erbauungsfilme. Gibt es das überhaupt, geistliche Erbauungsfilme? Vielleicht Shadowlands, schlag nach bei Antje.

Teil 4 packt dagegen eine nicht ganz neue Theorie aus der Klamottenkiste der Mystery-Kulte: Die archaischen Kulturen, u.a. die Maya, wären so hochentwickelt gewesen, weil Außerirdische uns vor ein paar tausend Jahren besucht hätten. Hier haben Spielberg/Lucas nicht bei Star Wars oder der “Unheimlichen Begegnung der dritten Art” Selbstplagiat betrieben, sondern einen Mystery-Klassiker der 70er ausgegraben. Kennt noch einer von euch Erich von Däniken?

Als Junge war ich Mitglied in der “Deutschen Buchgemeinschaft”, ein “Buchclub” a` la Bertelsmann. Dort musste man dann alle drei Monate ein Buch kaufen, sonst bekam man dann irgendeinen Schmöker, der der “Tipp des Monats” war, zugeschickt, und da durfte man mit dem Schlimmsten rechnen.

Also lustig im Laden in Lingen nahe meiner Heimat Nordhorn gestöbert, und besonders gerne Bücher zum Thema Archäologie mitgenommen. Z.B. “Götter, Gräber und Gelehrte” oder Bücher über Ausgrabungen in der römischen Welt. Und mittendrin lagen bunt bebilderte “wissenschaftliche” (verzeiht mir, ich war 12!!!) Werke des Herrn von Däniken. Nazca-Linien in Peru? Von Außerirdischen gemacht. Hesekiel beschrieb ein Raumschiff, in den Maya-Pyramiden sieht man Bilder von extraterristischen Astronauten.

Von wem wurden die Pyramiden in Ägypten erbaut? Erraten!

Däniken selbst empfiehlt bis heute: „Bitte, meine Damen und Herren, glauben Sie mir kein Wort“. Das empfehle ich auch, denn Dänikens Theorien mögen sehr phantasievoll sein, und es ist lustig, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wer das tun will, möge sich aber den wahren Mysterien dieser Welt nicht verschließen: Der Auferstehung Christi und dem Heiligen Geist. Denn wer beginnt, sich mit diesen großen Geheimnissen zu beschäftigen, wird recht bald feststellen, dass er sich nicht wie Däniken verbiegen muss, um eine verschwurbelte Theorie gegen zahlreiche berechtigte Zweifel zu rechtfertigen, sondern der wird Dinge entdecken, die ihm wie Indy im Mayagrab die Kinnlade runterklappen lassen. Gott ist groß!

Das Außerirdischengedönse wäre dann auch schon das einzige Mystische im neuen Blockbuster mit Hut und Peitsche, denn ansonsten regiert das Handgemachte: Autoaction, Marlon-Brando-Motorrad, Pulver, Waffen, Faustkämpfe, Amphibienfahrzeuge. Die Kulisse für dieses Haudraufkino bietet (einmal mehr) die
Wüste von Nevada, außerdem Princeton, alles in den wilden 50ern mit ihrem Russen- und Kommunistenhass (lange schon keinen Actionstreifen mehr gesehen, in dem Russen die feindlichen Deppen sind: Erblüht da ein neues lauwarmes kaltes Kriegchen in Hollywood???) der McCarthy-Ära, Atombombentests, Peru und das Amazonasgebiet. Und immer wieder lustige Tierchen: Murmeltiere (oder
Erdhörnchen, was krabbelt da in der Wüste rum? Zu faul zum Googeln!), Äffchen, Skorpione, Riesenameisen, und natürlich - Schlangen! Der kurz vor der Verrentung stehende frischentdeckte Papa, der im Halbtagsjob Lehrer ist, kloppt sich durch Südamerika, als wenn es kein Morgen gibt. Etwas auf der Strecke bleibt bei dem Klopptempo der feine Witz der ersten drei Teile, aber schön gucken und rennen kann er noch, der Harrison. Nicht Alles (oder besser: Das Wenigste) ist logisch in diesem Film, und: Gold ist nicht magnetisch!

Für gequirlte Scheiße erachte ich den Film trotzdem nicht, sondern halte es - wie öfter mal - mit meinem Lieblingsblatt, das es nicht umsonst ist, der ZEIT: Die freut sich am Old School Abenteuerfilmchen, dem Aufstand der alten Männer gegen das am Computer zusammengefummelte moderne Kino, am Schweiß des Hauptdarstellers und dem bunten Kaleidoskop der Länder und Abenteuerszenarien. So sehe ich das auch und fühl mich wieder wie 12, nachdem ich einen archäologischen Schinken von der Deutschen Buchgemeinschaft mitgenommen habe.

Und jetzt gucke ich noch mal in “Götter, Gräber und Gelehrte” rein und lese danach Hesekiel, um mich noch einmal davon zu überzeugen, dass Herr von Däniken die Bibel nicht verstanden hat. Leider…





Indiana Jones 4: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels

21 05 2008

…aber bis es so weit kommt, schauen wir uns den 4.Teil an, und bevor hier Missverständnisse aufkommen:

Ich liebe Indiana Jones, alle Teile, jede Filmminute, Harrison Ford, Spielberg, Lucas: Da kann nichts schief gehen, geniale Kindsköpfe bei der Arbeit: Großes Popcornkino klassischen Formats, eine filmische Sahnetorte zum gierigen Sofortverzehr, Freiheit, Abenteuer, Archäologie, Hut und Peitsche: Götter, Gräber und Gelehrte! Auf in die Kinos!





Indiana-Jones-Filme, die es (noch) nicht gibt, deren filmische Umsetzung aber ohne Besetzungswechsel möglich ist und auf die ich mich schon sehr freue

21 05 2008

Indiana Jones und die Heizdecke des Todes

Indiana Jones und die Brücke im Gesicht

Indiana Jones und der Tempel des Hämorrhoid

Indiana Jones und das Kissen auf dem Wohnzimmerfenster

Indiana Jones und das Kreuz der Prostata

Indiana Jones und der verlorene Rentenbescheid

Indiana Jones und der Krückstock des Methusalem





Musiktipp (72): Manà - En el muelle de san blas

13 04 2008

Die Musik aus dem Würzburg-Krimi “Freiwild”! Tolle Band, warum kannte ich die vorher nicht?





Nachtrag zur Filmmusik des Würzburg-Krimis “Freiwild” - Der spanische Song stammt von der Band Manà

13 04 2008

Jetzt habe ich herausgefunden, von wem der spanische Song im Würzburg-Krimi “Freiwild” ist : Die Gruppe heißt Maná, das Lied “En el muelle de san blas”. Ein sehr schöner emotionaler Song, der wird wohl noch ein Hit werden, wenn man sich die Suchanfragen im Netz ansieht.

Erschienen bei Warner, CD-Label-Code 423, Bestellnr. 3984-20430-2.

Gibts auch bei Amazon(mit Hörprobe)als Studiofassung:

http://www.amazon.de/Grandes-Man%C3%A1/dp/B00005QEQE/ref=pd_sim_m?ie=UTF8&qid=1208104803&sr=8-2als

…oder als MTV Unplugged:

http://www.amazon.de/Mtv-Unplugged-Ohne-Altersbeschr%C3%A4nkung/dp/B00000JBCP/ref=pd_sim_m?ie=UTF8&qid=1208104803&sr=8-2als





Fernsehtipp: Der Würzburg-Krimi

12 04 2008

Heute abend um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen zu sehen: Der Würzburg-Krimi “Freiwild”.

Pflichtprogramm für alle Würzburger, hier mehr dazu:

Main-Post

Hier gibt es die

BILDER

Stolz ist auch die Citychurch, denn wir kennen eine (noch kleine) Darstellerin…

We proudly present:





Austin Powers IV kommt…

10 03 2008

Alle Freunde des größten Geheimagenten im Dienste ihrer Majestät, der britischen Königin, können aufatmen:

Hinter vorgehaltener Hand sagt man sich, dass fieberhaft am 4. Teil der Austin-Powers-Saga gearbeitet wird. Nur wenige Einzelheiten dringen an die interessierte Weltöffentlichkeit, viele Fragen bewegen den geneigten Kinogänger: Werden Austin und Dr. Evil ihre Kindheitstraumata bewältigen können? Wird Mini-Me endlich die verdiente Aufmerksamkeit, auch der weiblichen Fans, zuteil? Wird Dr. Evil einen realistischen Bezug zu aktuellen Lösegeldstandards gewinnen? Welche Musiker bekommen ein Cameo? Und wer ist das neue Powers-Girl?

Groovy, Baby, aber eines ist interessant: Austin Powers wird von einem neuen Hauptdarsteller verkörpert. Gesucht war ein im Filmbusiness noch unverbrauchtes Gesicht, das so einfältig und genußgeil schauen kann wie Mike Myers, zudem noch eine seltsame 60/70er-Langhaarfrisur trägt und ein ähnlich individuell gestaltetes Gebiß wie der bisherige Darsteller hatte. Noch etwas schrägen Humor und die Lust daran, im Zentrum zu stehen. Und siehe da, man wurde fündig: Hier ein erster Vorentwurf des neuen Filmplakats:

austinpowers.jpg

Mehr News über Filme, die es (noch?)  nicht gibt, und mit Hauptdarstellern Deiner Wahl findest Du hier:

http://faceinhole.com/home.asp





Fünf Damen vom Film für eine platonische Diskussion

1 02 2008

Der Orden des Leibowitz ruft und wirft mir ein Filmstöckchen zu, das eine besondere Herausforderung darstellt, der man sich aber gerne unterwirft, denn die Beantwortung der Frage führt unweigerlich dazu, mit bezaubernden Filmschauspielerinnen vor seinem geistigen Auge zu jonglieren, um die Frage der Fragen zu beantworten: Mit welcher Diva würde ich denn gerne mal, ähhmm, eine wertvolle platonische Diskussion führen?

Die Urheber dieses Stöckchens scherzten wohl, als sie selbigem die Überschrift “Most Fuckable Celebrity” verliehen. Natürlich geht es hier nicht um schnöde Äußerlichkeiten, sondern um innere Werte, Agape und Bewunderung der Schöpfung Gottes. Und in der Tat hat der Menschendesigner ein paar ziemlich gute Ideen gehabt, die, nun ja, in der Filmwelt von den Designsubjekten präsentiert den gefestigtsten Heiligen aus seiner Höhle blicken lassen wie einen verschlafenen Klippdachs im Lichte der vorderasiatischen Morgensonne im Angesicht eines warmen Felsens, der als Kontemplationsunterlage dienen kann.

Wen dagegen sein Auge verführt, der reisse es nach Betrachten dieser Bilder heraus! Und wie sagt Woody Allen so schön: Plato, ist das nicht der mit den kleinen Jungs?

Also, meine Top 5:

Scarlett Johansson: Der Lichtblick in den jüngsten Woody Allen-Filmen, süß und tiefgründig

Cameron Diaz: Seit “Verrückt nach Mary” die sympathischste Hollywoodlady, genial in “Being John Malkovich”.

Kate Winslet: Natürliche Schönheit mit großem Schauspieltalent, ob in Schinken oder kleinen Kunstfilmen.

Helena Bonham Carter: Von “Zimmer mit Aussicht” bis zu späteren Goth-Klassikern eine makellose Schönheit englischen Stils (da steh ich ja eh drauf, siehe auch Kate Winslet). Keira passte dann leider nicht mehr auf die Liste.

Juliette Binoche: Eine Jahrhundertschauspielerin mit natürlichem Charme. Toll in “Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins”.

Und das Stöckchen fliegt weiter, aber unter verändertem Vorzeichen: Fünf Männer auf der Leinwand, die man mal…mit einem selbst gestrickten Pullover beschenken will - ihr wisst schon, Ladys…

Das Stöckchen fliegt zu k., Tine und BudgieBabe. Jetzt bin ich mal gespannt!





Das 34. Internationale Filmwochenende ist zu Ende…

27 01 2008

…aber Ihr braucht nicht traurig zu sein:

Die Citychurch veranstaltet gleich drei Filmwochenenden:

gaaanz-grosses-kino.jpg

…gibt es nämlich im Zuge unserer neuen Predigtreihe, ausnahmsweise nicht nur IM Kino, sondern auch ÜBER das Kino.

Lasst Euch überraschen, und herzliche Einladung an alle Cineastinnen und Cineasten, die einen guten Film nicht von der Leinwandkante schubsen würden…

“Film ab” im Cinemaxx ab kommenden Sonntag, den 03.02.2008, 11:00 Uhr, wie immer Saal 7, der grösste Kinosaal Unterfrankens, kostenlos, aber u.U. nicht folgenfrei - wie gutes Kino eben so ist ;-)