Covervoting zur Volxbibel 3.0

4 07 2008

Man darf mitbestimmen, wie die neue Auflage der Volxbibel aussehen wird.

Tut dem Martin mal nen Gefallen und macht mit:

http://www.volxbibel.secondstyle.net/cms/

Mir gefallen die 70er-Lampen am besten.





L G K R

17 06 2008

LIEBE = GLAUBE

KONTROLLE = RELIGION





Pantoffelkino Deluxe (I): Das Streben nach Glück (USA, 2006)

15 06 2008

Nicht nur die Musik, die Hans Castorp von Herzen liebte, da sie ganz ähnlich auf ihn wirkte wie sein Frühstücksporter, nämlich tief beruhigend, zum Dösen überredend (na ihr Literaturchecker, wo habe ich das denn aufgeschnappt?), kann unser Herz erwärmen, sondern auch der cineastisch anspruchsvolle Film, auch gerne Film-Film genannt, oder Film-Film-Film, wenn er denn besonders trefflich gelungen ist. So soll mein zweites Laster neben dem Musiksammeln, nämlich das DVD-Horten, doch endlich mal positive Früchte für das Gemeinwesen tragen, indem ich warmherzige Filmtipps für verregnete Wochenenden oder kaputte Abende gebe, an denen man es gerade noch schafft, eine silberne Scheibe auf den Traumschlitten des Pantoffelkinoplayers zu legen.

Nach einem gleichzeitig besuchsintensiven und verregneten Wochenende und einer fiesen Intervention des Media Markts, Topstreifen für EUR 6,50 unter die Videojunkies zu werfen, haben wir uns soeben den Streifen “Das Streben nach Glück” (im Original “The Pursuit Of Happyness”, USA 2006) mit Will Smith einverleibt.

Beruhigend und zum Dösen einladend ist dieser Film aber mitnichten, ganz im Gegenteil ist mir vorhin der Maulwurfkuchen im Hals stecken geblieben.

Der Streifen handelt auf der Basis einer wahren Geschichte vom Leben des Chris Gardner, ein schwarzer Vertreter im San Francisco des Jahres 1981. Chris hat Frau und Sohn (5 Jahre alt, im Film von Will Smiths Sohn verkörpert) und einen Drecksjob: Er verkauft ein seltsames, teures medizinisches Gerät, genauer gesagt VERSUCHT er, das Ding zu verkaufen, denn kein Mensch kauft ihm das Teil ab. Dabei hat er, überzeugt vom potentiellen Verkaufserfolg, eine ganze Batterie dieser Teile eingekauft und in seinem bescheidenen Heim zum Abverkauf deponiert.

Tja, und kein Geschäft bedeutet recht bald: Kein Geld für Miete, Steuern, Auto und bescheidene Ansprüche der Familie. So hat seine Frau schnell die Schnauze voll davon, rund um die Uhr selbst zu arbeiten und trotzdem auf Messers Schneide zu leben. Sie verdrückt sich zum Suchen des eigenen Glücks nach New York und lässt Mann und Kind zurück.

In dieser Krisensituation erhält Chris eine Chance, nämlich ein 6-monatiges Praktikum als Börsenmakler zu absolvieren, denn er hat eine mathematische Begabung in die Wiege gelegt bekommen, die ihn u.a. befähigt, Rubik`s Cube in ein paar Minuten zusammenzufummeln (das konnte ich früher auch mal…). Problem nur: Das Praktikum ist ein Fulltimejob, aber UNBEZAHLT.

In einem Ritt durch die Pechhölle fliegt Chris, von Smith oskarnominiert in Szene gesetzt, erst aus der eigenen (Drecks-)Wohnung, dann aus dem billigen Hotel, um dann sein Leben mit Sohnemann im Schlepptau in Obdachlosenasylen, auf U-Bahnhof-Klos und der Straße zu fristen.

Der Film hat ein glückliches Ende, ist aber erst einmal fast 2 Stunden bedrückende (amerikanische) Realität, ein Musterstück über die dunklen Seiten des Kapitalismus und die Macht des Geldes.

Der Streifen ist aber gleichzeitig auch ein bewegendes Playdoyer dafür, trotz bedrückender Probleme nicht aufzugeben, sondern sein Leben nach vorne gerichtet zu leben: In einer Schlüsselszene prophezeit Chris Gardner seinem basketballbegeisterten Sohnemann, dessen einziger Luxusgegenstand neben einer Actionfigur ein Basketball ist, dass er es wohl wie sein Vater nur zu einem mittelmäßigen Hobbyspieler bringen wird. Als er sieht, dass beim Junior die Mundwinkel heruntergehen, erkennt er seinen Fehler und spricht: “Lass dir nie wieder von jemandem erzählen, dass du etwas nicht schaffen kannst!”

Damit spricht er einen Leitsatz aus, den er sich dann ganz offenkundig selbst zum Lebensmotto auserkoren hat.

So bleibt nach dem Film nicht nur Bedrückung und Mitleid für den Titelhelden zurück, sondern der Aufruf, selbst sein Leben zu leben, seine Begabungen zu erkennen und diese unbeirrt, trotz aller äußeren Missstände, mit Hoffnung zu verfolgen und dabei die zwischenmenschlichen Beziehungen und besonders seine Kinder nicht zu vergessen.

Das passt fantastisch zu Christophs Predigt von heute morgen, ist aber auch ein Abbild der Hoffnung, die uns die Bibel in den Sprüchen macht:

Spr 6, 4-10

Gönne deinen Augen keinen Schlaf und keinen Schlummer deinen Wimpern! Reiße dich los wie die Gazelle aus der Hand des Jägers und wie ein Vogel aus der Hand des Vogelstellers! Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege an und werde weise! Sie, die keinen Anführer, Aufseher und Gebieter hat, sie bereitet im Sommer ihr Brot, sammelt in der Ernte ihre Nahrung. Bis wann, du Fauler, willst du noch liegen? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf? Noch ein wenig Schlaf, noch ein wenig Schlummer, noch ein wenig Händefalten, um auszuruhen - und schon kommt wie ein Landstreicher deine Armut und dein Mangel wie ein unverschämter Mann.

Aber die Psalmen nicht vergessen:
Ps 104,23

Der Mensch geht aus an sein Werk, an seine Arbeit bis zum Abend.

Ps 127,1

Wenn der HERR das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran. Wenn der HERR die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens.
Ps 128,2

Denn essen wirst du die Arbeit deiner Hände. Heil dir! Gut steht es um dich.

Der Film atmet Spiritualität, ohne sie gross hervorzuheben. Nicht umsonst ist aber eine andere Schlüsselszene eine Gospelmesse, in der der Chor singt: “Herr, räume nicht den Berg weg, sondern hilf mir, ihn zu besteigen!”

Euch allen eine gute Arbeitswoche…





Wer bist Du?

11 06 2008

Christ?

Satanist?

Buddhist?

Muslim?

Jude?

Materialist?

Sozialist?

Humanist?

Was bist Du? Bist Du es wirklich? Bist Du es immer? Bist Du überhaupt etwas, oder bist Du jemand, der nicht etwas “ist”, sondern “wird”? Bist Du Dir sicher? Ist es wichtig, Dir sicher zu sein? Glaubst Du, etwas zu sein, oder bist Du jemand, der glaubend ist?

Ist Dir wichtig, was Andere sind? Warum? Hast Du mehr Menschen gerne, als dass Du Menschen leid bist?

Bist Du so, wie Du sein willst? Wenn nicht, was hindert Dich daran, so zu sein, wie Du sein willst? Willst Du so sein, wie Du sein willst? Oder willst Du jemand bleiben, der so sein will, wie er sein will?

Bist Du fertig? Willst Du jemand sein, der fertig ist? Oder willst du jemand sein, der nicht fertig sein will?





Was tut der Christ eigentlich so den ganzen Tag? Teil II: Lesen

4 06 2008

Nach dem Beten-Outing nun ein bei mir etwas erfreulicheres Thema: Lesen!

Ich lese für mein Leben gerne. Und damit ich meinen Brain nicht nur mit Akten, Gesetzestexten und Entscheidungen füttere, lege ich großen Wert auf üppiges Lesefutter. Was steht da so (Christliches, ich lese auch sonst viel, aber hier geht es ja um christliche “Disziplinen”) auf dem Speiseplan?

1. Die Bibel

Klaro, das ist das Brot des Christen. Ich bevorzuge Luther 84, greife bei Predigtvorbereitungen aber auch gerne mal zur revidierten Elberfelder (wenn es genau sein soll), zur Hoffnung für alle oder der Einheitsübersetzung (wenn es um die Anschaulichkeit geht) und immer mal wieder gerne zur Volxbibel (Luther 84, d.h. dem Volk kreativ aufs Maul geschaut, für den Freak von heute). Ich lese relativ viel Bibel, neuerdings häufig mit dem BibleReader auf dem PDA, dann immer mal wieder am Stück Evangelientexte, Psalmen, Prediger, Sprüche, ausgewählte Passagen aus dem AT, Apostelgeschichte. Öfter auch mal Römerbrief und 1. Korinther. Und wenn mich der Rappel überkommt längere Passagen am Stück. Hauptsache Bibel. Am Tag mindestens eine halbe Stunde, eher mehr (im Schnitt).

2. Our Daily Bread

Andacht und Bibeltext auf Englisch, toll für den verpennten Morgen, auch gut zum Spracheauffrischen.

3. Oswald Chambers, Mein Äußerstes für sein Höchstes

Das Andachtsbuch für das ganze Jahr. Epochal, ich habe es ein paar Jahre immer wieder täglich gelesen. Ruht gerade, will ich aber wieder ändern.

4. Bücher von Ortberg/Hybels/Strobel

Willow Creek hat mich sehr geprägt, ich mag die Bücher der WC-Checker immer noch gerne.

5. C.S. Lewis

Mein christlicher Lieblingsautor. Hat aber gedauert, früher fand ich “Warum ich Christ bin” blöd und altklug. Dann habe ich die anderen Bücher entdeckt und war begeistert. Heute bin ich Lewis(und Tolkien)-Fan.

6. Ratzinger

Eine Freude für den denkenden Glaubenden: Der Papst! Ich danke Gott für diesen Mann, seine Fähigkeiten und seine Liebe.

7. Romano Guardini

“Der Herr”, ein Meisterwerk. Bekam ich vor rund 20 Jahren geschenkt, das Buch hat mich überwältigt. Meine Leseempfehlung!

8. Rob Bell/ McLaren/ Frost/Hirsch/McManus

Die Highlights aus letzter Zeit - neben Ratzinger! Emergent is the new catholicism (von der besten Seite).

9. Anselm Grün

Der Benediktinermönch aus Münsterschwarzach drückt komplizierte Dinge so einfach, warm und herzlich aus, das man denken könnte: Warum bin ich da nicht vorher drauf gekommen?

10. Christliche Blogs (siehe Sidebar) und Internetseiten

usw. ….

Also, Lesen = Heimspiel. Als nächstes blamiere ich mich dann wieder, versprochen. Mal sehen….vielleicht Fasten?!?





Lektüre für Jedermann

3 06 2008

Gerade frisch entdeckt: “Jedermann” von Hugo von Hofmannsthal.

Ja, ja, das ist natürlich nix Neues. Man weiß ja, dass dieses Stück regelmäßig in Salzburg aufgeführt wird, dass es darin um Tod und eben “Jedermann” geht und die “Buhlschaft” von vielen tollen Schauspielerinnen verkörpert wurde.

Gesehen oder gar gelesen hatte ich das Stück aber noch nie, daher habe ich es kürzlich als Reclamheftchen erworben und zur Buslektüre auserkoren.

Eine gute Wahl, denn das Werk ist nicht nur amüsant und sprachlich ansprechend, sondern selten habe ich so dicht und volkstümlich die christliche Botschaft präsentiert gesehen.

Daher meine Leseempfehlung, und hallo Martin Dreyer: Das Ding sollte man mal volxbibelartig überarbeiten und dann bundesweit in Gemeinden oder Open Air von Gemeinden, Freaks etc. aufführen lassen. Hofmannsthal hatte selbst mal darauf hingewiesen, dass er nur den englischen “Everyman” und mittelalterliche Schauspiele gleicher Art verneudeutscht und aufpoliert hat und denkt, dass das entweder das letzte Mal war oder später ein Anderer das Stück noch einmal aufpoliert. Wenn ihr mit dem AT fertig seid…





Weisheit

1 06 2008

„Denn Weisheit ist letztlich nichts anderes als das Maß unseres Geistes, wodurch dieser im Gleichgewicht gehalten wird, damit er weder ins Übermaß ausschweife, noch in die Unzulänglichkeit falle. Verschwendung, Machtgier, Hochmut und ähnliches, womit ungefestigte und hilflose Menschen glauben, sich Lust und Macht verschaffen zu können, lassen ihn maßlos aufblähen. Habgier, Furcht, Trauer, Neid und anderes, was ins Unglück führt – wie die Unglücklichen selbst gestehen – engen ihn ein. Hat der Geist jedoch Weisheit gefunden, hält dann den Blick fest auf sie gerichtet… dann brauchte er weder Unmaß, noch Mangel, noch Unglück zu fürchten. Dann hat er sein Maß, nämlich die Weisheit und ist immer glücklich.“

(aus Augustinus, „Über das Glück“ )





Was tut der Christ eigentlich so den ganzen Tag? Teil I: Beten

27 05 2008

Dem Beisassen sei Dank:

Ein aktueller Post zum Thema Patchwork-Spiritualität warf in mir die Frage auf, wie ich eigentlich WIRKLICH meine Spiritualität tagtäglich lebe.

Ich könnte ja jetzt etwas vom Pferd erzählen, so nach dem Motto: Wenn ich meine 2-stündige morgendliche Gebets- und Bibellesezeit beendet habe, nehme ich mein karges Mahl nach dem Dankgebet zu mir, wandle bewusst mit einem Choral im Kopf zum Bus, segne die zur Arbeit Strömenden usw. Geht aber nicht, ich befürchte, dass meine Frau mitliest, und die kennt mich…

Dann muss ich ja wohl ehrlich sein. Das versuche ich mal und hoffe auf rege und ehrliche Beteiligung von euch, wie es bei euch “in der Wirklichkeit” aussieht. Es soll hier übrigens NICHT um Theologie, Bibelverse etc. gehen, sondern um eine realistische Beschreibung der geistlichen Aktivitäten, wie wir sie tatsächlich praktizieren.

Ich fang mal mit dem peinlichsten Thema an:

BETEN

Ich bete zusammengerechnet durchschnittlich eine halbe Stunde am Tag.

Dazu schließe ich die Augen und stelle mich darauf ein, jetzt zu Gott zu sprechen. Ich stelle mir dabei nicht ein konkretes Bild vor, sondern denke manchmal an Jesus Christus (dann schleicht sich mal ein bärtiger 30jähriger in meine Vorstellung ein), manchmal an den Vater.

Ich bete für Andere, danke, bitte für mich und meine Familie.

Meistens bete ich im Halbschlaf im Bett das erste Mal am Tag. Da es morgens in Anbetracht eines oft vollen Tages in meinem Kopf zu rumoren beginnt, sind das in der Regel Bitten um Hilfe für den Tag.

Unter der Dusche singe ich zuweilen laut oder leise im Kopf, das sind oft Lobpreissongs.

Eine wichtige Zeit ist die im Auto oder Bus: Da höre ich oft Predigten auf dem iPod und bete so vor mich hin, oft für Leute, die ich im Bus sehe. Wenn die wüssten…

 

Auf der Arbeit will ich oft beten, tue es aber praktisch selten.

Abends wieder Bus, Gebet dann nochmals leise vor dem Einschlafen.

Zu Hause habe ich einen Gebetshocker, an guten Tagen setze ich mich darauf und sitze und höre..

Gebetet wird außerdem gemeinsam in der miniChurch, selten mit Martina, vor dem Essen und in der CC.

Das war`s…





Ben Becker liest aus der Bibel vor

25 05 2008

Frisch im CD-Player: Ben Beckers “Die Bibel - Eine gesprochene Symphonie”.

Becker liest aus dem AT und NT vor und war mit diesem Programm auch gerade auf dem Katholikentag:

http://katholikentag.de/go/live-video/27_ben_becker.html

Becker hat die Bibel erst unlängst für sich entdeckt und kann sich ihrer Faszination nicht entziehen. Ähnlich wie auch früher schon Nick Cave und Johnny Cash, zwei Künstler, die Becker auch ganz bestimmt gefallen, wenn man sich die Musikstücke auf dieser CD anhört, hat er besonders ein Faible für die pathetischen und düsteren Passagen.

So fällt aus meiner Sicht die Auseinandersetzung mit dem Buch der Bücher vom Ergebnis her durchwachsen aus: Zuweilen gewinnt man den Eindruck, dass der Vorleser den eigentlichen Sinn der Passagen noch nicht erfasst hat (was natürlich nicht schlimm ist, denn so ging es mir früher auch und bei so mancher Stelle noch heute), es gibt aber auch bewegende Momente, z.B. Jesu Versuchung oder Jesus in Gezehmane, oder auch Jonah. Den mag der Herr Becker auch besonders, s.o. Ich auch.

In diesem Sinne: Advantage (der Spieler, der nach Einstand den nächsten Punkt gewinnt, hat Vorteil, „advantage“) Becker!





Wie bekomme ich freudigen Glauben?

20 05 2008

Na? Was denkt ihr?

Seid mal eben ehrlich: Ihr wollt tiefe Zufriedenheit, echte Freude, Ruhe, gefestigten Glauben. Und, gibt es den Masterplan dafür? Was ist deine Strategie?

Vielleicht

- regelmäßiges Bibelstudium?
- geordnete Lebensverhältnisse?
- ein tiefes Gebetsleben?
- harmonische Beziehungen in Familie, Gemeinde, Freundeskreis?

Alles nicht übel und sehr erstrebenswert. Und, schaffst Du das? Dann schon mal Respekt. Aber wenn: Langt es? Bist du “angekommen”? Bist du gefestigt?

Falls nicht, wundere dich nicht. Derek Prince bezieht sich in einem kürzlich von mir angehörten Vortrag auf Petrus, und dessen Antwort ist: Freudiger Glaube ist eine Folge - eines wahren TESTS im Glauben. Das hört man gar nicht gerne, dass man “im Glauben getestet wird”, gelle?

Petrus aber sagt (1.Petr. 1, 6 +7):

“6 Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, 7 damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.”

Ins gleiche Horn stößt Paulus in Röm 5, 3 - 5:

“3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.”

Rühmst du dich schon deiner Bedrängnisse, oder wohnst du noch? Ich will das jetzt mal testen: Mich testen lassen…