Der Franz…

…(von Assisi) war ja ein Weltklasseheiliger, als Spieler und als Trainer.

 Verbürgtes Zitat:

Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit.

Tja, ääh, das hätt der Matthäus auch nicht besser sagen können. Schaun mer mal…

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Vaterland

Eine Antwort zu “Der Franz…

  1. DiTho

    Eines Tages entschloß sich der Wahnsinn, seine Freunde zu einer Party
    einzuladen.
    Als sie alle beisammen waren, schlug die Lust vor, Verstecken zu spielen.

    „Verstecken? Was ist das?“ fragte die Unwissenheit.

    „Verstecken ist ein Spiel: Einer zählt bis 100, der Rest versteckt sich und
    wird dann gesucht,“ erklärte die Schlauheit.

    Alle willigten ein, bis auf die Furcht und die Faulheit.

    Der Wahnsinn war wahnsinnig begeistert und erklärte sich bereit zu zählen.

    Das Durcheinander begann, denn jeder lief durch den Garten auf der Suche
    nach einem guten Versteck.

    Die Sicherheit lief ins Nachbarhaus auf den Dachboden, man weiß ja nie.

    Die Sorglosigkeit wählte das Erdbeerbeet.

    Die Traurigkeit weinte einfach so drauf los.

    Die Verzweiflung auch, denn sie wußte nicht, ob es besser war sich hinter
    oder vor der Mauer zu verstecken.

    „…98, 99, 100!“ zählte der Wahnsinn.

    „Ich komme euch jetzt suchen!“

    Die erste, die gefunden wurde, war die Neugier, denn sie wollte wissen, wer
    als erster geschnappt wird und lehnte sich zu weit heraus aus ihrem
    Versteck.

    Auch die Freude wurde schnell gefunden, denn man konnte ihr Kichern nicht
    überhören.

    Mit der Zeit fand der Wahnsinn all seine Freunde und selbst die Sicherheit
    war wieder da.

    Doch dann fragte die Skepsis: „Wo ist denn die Liebe?“

    Alle zuckten mit der Schulter, denn keiner hatte sie gesehen.

    Also gingen sie suchen. Sie schauten unter Steinen, hinterm Regenbogen und
    auf den Bäumen.

    Der Wahnsinn suchte in einem dornigen Gebüsch mit Hilfe eines Stöckchens.

    Und plötzlich gab es einen Schrei! Es war die Liebe.
    Der Wahnsinn hatte ihr aus Versehen das Auge rausgepiekst.

    Er bat um Vergebung, flehte um Verzeihung und bot der Liebe an, sie für
    immer zu begleiten und ihre Sehkraft zu werden.

    Die Liebe akzeptierte diese Entschuldigung natürlich.
    Seitdem ist die Liebe blind und wird vom Wahnsinn begleitet…

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