…und als Gegengewicht zu so viel geballter Erotik etwas christliche Romantik

Wem Gott will rechte Gunst erweisen

1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er in die weite Welt;
dem will er seine Wunder weisen
in Berg und Wald und Strom und Feld.

2. Die Bächlein von den Bergen springen,
die Lerche jubelt hoch vor Lust;
was sollt ich nicht mit ihnen singen
aus voller Kehl und frischer Brust.

3. Den lieben Gott lass ich nur walten,
der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
und Erd und Himmel will erhalten,
hat auch mein Sach aufs Best bestellt!
(Lied, Autor: Joseph von Eichendorff (1788 – 1857))
 

5 Kommentare

Eingeordnet unter Vaterland

5 Antworten zu “…und als Gegengewicht zu so viel geballter Erotik etwas christliche Romantik

  1. DiTho

    wem wess will rechte gunst erweisen
    den schickt er in die eisig kält
    blaue wunder er wird leben
    ohne gott und roten reeben

    gefroren seine kalten finger
    in seinem blog da tippt er nimmer
    oh goot die kält wird immer schlimmer
    das wessilein tut kräftig wimmer

    den lieben gott den lass nur walten
    und schon wirst sehn und zwar auf balden
    dass auch wessis auch wenn sie bloggen
    irgendwann im himmel hocken

    (zumindest glauben die das)

    DiTo(0-99999999999999999)

  2. wessnet

    Dieser Text ist offenkundig unter Einfluß eines „blauen Wunders“ entstanden?

  3. BudgieBabe

    Tja, DiTho – jeder wie er es verdient! 😛

  4. ditho

    …blaue wunder? – ah so: sie meinen ne viagra – ne ne ne – geht auch ohne – zumindest bei mir…

  5. wessnet

    Hier wäre statt Viagra eine Tablette zum Brain hochfahren indiziert…

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