Der geistliche Witz, Folge 1

Auf der Heimfahrt im Auto zum Kloster sieht ein Priester eine Nonne, die „per pedes“ unterwegs ist. Er hält an und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte.

Sie bejaht, steigt ins Auto, und als sie ihre Beine überkreuzt, kommen deren Schönheit zum Vorschein. Der Priester kann
nicht anders, als ihre Beine anzustarren und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne.

Sie sieht ihn an und sagt: „Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?“.
Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist einfach zu groß, profitiert er von einem Gangwechsel und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: „Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?“. Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: „Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach“.

Im Kloster angekommen, steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:
„Gehet vorwärts, suchet höher, dort werdet ihr Herrlichkeit erlangen“.

Moral der Geschichte:

Seien Sie in ihrem Aufgabengebiet immer gut informiert, sonst kann es sein, dass sie gute Gelegenheiten verpassen.

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