A Soldier in God`s Army: Major Ian W. Thomas, + 5. August 2007

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Freunde der FACKELTRÄGER (int: Torchbearers) wissen es schon länger: Major Ian Thomas, Gründer der Fackelträger und ehemaliger Hausherr auf Capernwray Hall, einem malerisch gelegenen Schloß in Nordengland in der Nähe von Lancaster, in dem man Urlaub verbringen oder auch eine Bibelschule besuchen kann, ist, und hier ist der Begriff mehr als treffend, am 05.08. „heimgegangen“.

Wer Major Thomas nicht kennt, dem sei wärmstens die Lektüre des ausgezeichneten Artikels in der neuesten Ausgabe (4/2007) der Zeitschrift „Aufatmen“ zu Leben und Werk des Soldaten in Gottes Armee empfohlen, oder sagen wir treffender: Leben und Werk von Jesus Christus in Ian Thomas.

Dessen Lieblingsstelle in der Bibel war nämlich ab einer zweiten Lebenswende im Alter von 19 Jahren Galater 2, 20:

„Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“

Major Thomas erkannte, dass es nicht darauf ankommt, was wir für Christus tun, sondern was er in und durch uns tun kann.

Eigentlich ganz einfach, nicht? Nur müssen wir Jesus auch ranlassen, oder besser: Reinlassen. Verkrampfung ade, Zuversicht und Hoffnung auf das, was Jesus in und mit uns tun will, hallo!

Oder mit den eigenen Worten von Ian Thomas, mit denen er wiedergibt, wie Gott zu ihm geredet hat:

„You see, for seven years, with utmost sincerity, you have been trying to live for Me, on My behalf, the life that I have been waiting for seven years to live through you.“

Oder: „Only Christ can do that. He never said we could – He always said He would.“

3 Kommentare

Eingeordnet unter Fackelträger, God`s Army, Vaterland

3 Antworten zu “A Soldier in God`s Army: Major Ian W. Thomas, + 5. August 2007

  1. Winfried Schröder

    Hallo,
    die Bücher von Major Ian Thomas haben auch mein Leben verändert. Es ist einfach wahr und so einfach, dass man es fast nicht glauben mag.
    Ich meine die Tatsache, dass der Herr von uns nur erwartet, Ihm Platz zu machen und Ihn die Dinge tun zu lassen, die allein Er tun kann.
    Bei mir kam es zu dieser Erkenntnis auch nur über den Umweg (oder vielleicht den einzigen Weg) der Frustration über den eigenen Dienst, bei dem ja bekanntlich nichts herrauskommt. Ich würde mich ganz besonders freuen, gleichgesinnte Christen in München und Umgebung kennen zu lernen, die diese Dinge in ihrem Leben auch erkennen durften. Denn ihr wisst ja, dass es davon nicht so viele unter uns gibt, jedenfalls kenne ich bislang nur ganz wenige, mit denen man darüber vernünftig reden kann. Und darüber zu reden und Erfahrungen auszutauschen ist inzwischen ein sehnlicher Wunsch geworden. Oft treffe ich leider nur auf misstrauische Ablehnung von Seiten der Christen.
    Liebe Grüße
    Winfried Schröder

  2. wessnet

    Hallo Winfried,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich kenne einige Christen, die, oft auch inspiriert durch die Arbeit der Fackelträger, so denken.

    Klingt so, als ob Du schlechte Erfahrungen gemacht hast?

    In München kenne ich aus eigener Erfahrung nur die gerade entstehende Citychurch München. Die Gründungsmitglieder sind aber nicht direkt von den Fackelträgern inspiriert, sondern diese Gemeinde ist eine junge und erwartungsfrohe FeG. Hast Du denn schon gemeindlichen Anschluss?

    Und welche konkreten Erfahrungen hast Du denn gemacht, das würde mich sehr interessieren. Falls Dir das hier zu „öffentlich“ ist, schreib mir doch mal ne E-Mail, Adresse siehe im Impressum.

  3. Bertram

    Hallo Winfried,

    ich habe auch die Bücher von Ian Thomas gelesen. Sehr oft sogar. Aber ich bin bis heute nicht wirklich dahinter gekommen „wie“ Christus in und durch uns leben kann. Ehrlich gesagt hatte ich immer wieder Zeiten, wo genau das was er schreibt in meinem Leben Realität war. Das waren die schönsten Zeiten meines Lebens. Aber irgendwie finde ich da nicht mehr zurück, und ich weiß nicht wieso es bei mir nicht mehr so ist. Vielleicht kannst du mir ja ein paar hilfreiche Tipps geben, denn ich denke dass ich einige Aussagen falsch verstanden habe. Leider kann ich mit Christen in meinem Umfeld auch nicht wirklich darüber reden, weil sie mich da nicht verstehen können. Wäre schön, wenn du mir schreiben könntest.

    MFG Bertram

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