Citychurch-Jahresfreizeit auf der Wasserkuppe in der Rhön mit Markus Lägel

Schön war es: Die alljährliche Freizeit der CC Würzburg, diesmal in der (hessischen) Rhön im Haus der Jugendbildungsstätte auf der Wasserkuppe!

wetterstation.jpg

Das Haus selbst war mal eine Kaserne und versprüht dementsprechend noch heute diskreten Kasernierungscharme, und wie heißt es so schön bei Asterix (Asterix als Legionär, S. 24, Bild 1): “ Je besser die Armee, desto schlechter das Essen. Das hält die Krieger bei schlechter Laune.“

Das scheint analog auch für geistliche Atmosphäre und die Inspiration von Freizeitteilnehmern zu gelten: Je schlechter Essen und Unterkunft, desto besser die Gemeinschaft und der geistliche Input! Ich glaube, ich bin mir mit vielen CC-lern einig, dass das die beste Freizeit in der Geschichte der CC war – trotz (oder vielleicht eben sogar wegen) der mißlichen Randumstände. Toll war allerdings, der Vollständigkeit halber bemerkt, das Wetter am Freitag:

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Sehr inspirierend waren sodann die zwei von Markus Lägel gehaltenen Vorträge zu Gebet und Gemeinschaft.

 markuslagel.jpg

Markus sammelt bereits seit längerer Zeit eigene einschlägige Erfahrungen mit der 24-7 Prayer-Bewegung und der Gemeinschaft „Convers“ und ist u.a. beeinflusst von Benedikt, Bonhoeffer und Zinzendorf.

Jetzt dürfen sich die Eindrücke erst einmal setzen, die Inputs, so viel traue ich mich heute schon zu prognostizieren, werden in der Zukunft Einfluss auf die Citychurch nehmen – und auch auf mich persönlich. Ich bin, um es einmal leger auszudrücken, „angefixt“.

Erste Pics vom Wochenende gibt es auf meiner flickr-Seite.

sunset.jpg

7 Kommentare

Eingeordnet unter CityChurch, Vaterland

7 Antworten zu “Citychurch-Jahresfreizeit auf der Wasserkuppe in der Rhön mit Markus Lägel

  1. k.

    Wie unterschiedlich man doch so ein Wochenende erleben kann… für mich war es wohl die insgesamt schlechteste Freizeit der CC, muss ich zugeben. Die Themen waren gut und inspirierend, soweit ich sie mitgekriegt hab – das stimmt, und Daniel und ich versuchen jetzt tatsächlich einen gemeinsamen Gebets-Rhythmus in unser Leben zu klopfen (ist heute morgen schon mal schief gegangen, weil Wecker überhört). Schrecklich jedenfalls und sehr Gemeinschafts-tötend fand ich das Essen, das in jedem von uns den Egoisten rausgekehrt hat. Nicht weil es nicht gut geschmeckt hat- das ist mir weniger wichtig – sondern weil viel zu wenig Platz und viel zu wenig Zeit. Ein einziger Stress; und das dreimal am Tag.

  2. dermob

    Klingt sehr schön!

  3. dermob

    Ups, mein Kommentar bezog sich nicht auf k., sondern auf dich, wessnet! Nicht dass hier Irritationen entstehen.

  4. wessnet

    @k.: Da sind wir uns ja im Grunde einig: Blöde Umstände, aber guter Input. Tolle Gemeinschaft gab es aus meiner Sicht nachmittags und abends. Wir hatten einige tolle Gesprächsrunden und haben einige neue Leute kennen gelernt. Der Kampf ums kalte und warme Menü, jeweils ungebrochen in alter BW-Qualität (also nicht wirklich schlecht, aber sehr einfach und sehr Massenessen), ging uns aber auch gewaltig auf den Keks. Und unser Zimmer hatte mehr von einer Bundeswehrstube als von einem Pensionszimmer.

    Wir haben uns dann gestern abend mit Sushi beim Kham „belohnt“.

    Vielleicht sollten wir uns mal gleich in den nächsten Wochen um eine tolle Unterkunft für 2009 kümmern! Ich fahre lieber ne Stunde länger, als vier Tage Kaserne mitzumachen. Aber vielleicht sind mißliche Umstände sogar wirklich hilfreich, um geistlich auf das Wesentliche hingewiesen zu werden?
    Dann sollten wir vielleicht mal im Wald schlafen, ein CC-Biwak, da wüsste man wenigstens vorher, dass es derbe wird 😉

    @dermob: Schon gecheckt; ich fand es, wie gesagt, auch schön, vor allem die Lägels hatten viel zum Weitergeben. Ich werde mir jetzt erst einmal Benedikt und Zinzendorf reinziehen…

  5. Das erste Bild sieht so aus wie eine „Codename ECHELON“ -Station 😉 Soll ein Witz sein 😉 Wenn Gott da ist wer kann uns von IHN trennen…weder….noch…
    Sehr schöne Bilder – bei uns im Norden gibt es (noch) kein Schnee 🙂

  6. Danke für die netten Worte! Ich und „Frau Lägel“ freuen sich. 🙂

    Die zeit bei euch haben Andrea und mir auch super gut getan. War auch für uns eine Bereicherung und echt inspirierend. Heute ging bei uns der Post-Weihnachst-Neujahrs-Alltag wieder los und es läuft wieder alles „normal“. Komme gerade vom Frühgebet. Aber wir haben auch schon die erste Änderung im diesen Jahr beschlossen und unseren Tagesablauf etwas verändert. Auch hier ist also vieles in Bewegung.

    bis bald!
    Markus

  7. Pingback: Inspiriert at Knaben der Revolution

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