Verbale Liebe

„Ich werde sein, was ich sein werde. Ich bin ein Verb! Ich bin lebendig, dynamisch, ewig aktiv und immer in Bewegung. Ich bin ein Geschehen, nichts Feststehendes.“

(aus: Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott von William P. Young)

Nach der Lektüre der „Hütte“ im Kurzurlaub im Allgäu die kürzeste Buchrezension meinerseits ever: Das Beschäftigen mit diesem Bestseller lohnt sich zumindest wegen obigen Zitats. Eine der treffendsten Beschreibungen des Wesen Gottes, die dazu einlädt, Gott neu zu erfahren: Als Verb, nicht als Substantiv. Explosiv.

2 Kommentare

Eingeordnet unter Drucksachen, Vaterland

2 Antworten zu “Verbale Liebe

  1. Mailin

    „Gott existiert nicht, er geschieht.“ (unbekannter Verfasser)

  2. Da stimme ich dir zu: Einer der besten Sätze des Buches. Am Anfang war das Wort … Und bei Gott ist „Wort“ immer und absolut deckungsgleich mit „Tat“. Was er sagt, was er verspricht, was er verkündet, geschieht. Es/er wird in die Wirklichkeit gerufen, wird lebendig, erlebbar. Sehr schöne Postüberschrift!

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